Herstellung

Aloe Vera Pulve

Dieses Pulver stelle ich von Grund auf selber her.

Wofür Aloe Vera Pulver eingesetzt wird?

Neben der Möglichkeit, ihre positiven Wirkungen aus dem Gel zu ziehen, kann Aloe Vera auch in Pulverform angewendet werden. Die Herstellung des Pulvers erfolgt in einem ausgesprochen schonenden Verfahren. Die Blätter der Aloe Vera Pflanze werden gewaschen und in plättchenförmige Stücke geschnitten. Spitzen und Ränder werden dabei entfernt. Die Aloe Vera Stückchen werden daraufhin schonend getrocknet und zu Pulver vermahlen. 
Das Ergebnis: ein wahres Allround-Talent für den ganzen Körper. Im Ayurveda ist Aloe Vera Pulver sehr verbreitet. Wir finden es in der Naturkunde unter dem Namen Kumari Churna, was übersetzt für "junge Frau" steht.
Besonders gerne mische ich meine hausgemachte Handcreme und Gesichtsmaske.

Aloe Vera

 Wie wird Aloe Vera Gel angewendet?

Die Aloe Vera Pflanze speichert viel Feuchtigkeit, daher ist das Gel sehr feuchtigkeitsspendend und wird besonders gern bei Sonnenbrand verwendet. Die Heilpflanze hilft ebenfalls bei schuppiger Haut, Juckreiz oder Entzündungen. Unser Geheimtipp: Das Gel der Aloe Vera als Make-up Basis verwenden!
Aloe Vera kann nicht nur helfen die Risse von Dehnungsstreifen in der Haut zu heilen, sondern auch vorbeugend dazu beitragen, die Dehnungsfähigkeit Ihrer Haut zu fördern und zu stärken. Aloe Vera ist voll von Antioxidantien, Vitamin C und Vitamin E sowie Beta-Carotin. Diese tragen dazu bei, die Festigkeit der Haut zu revitalisieren und wiederherzustellen. Diese Festigkeit wird von Ihrer Haut benötigt, damit sie Prellungen abfedern kann, mit genügend Feuchtigkeit versorgt bleibt und Falten reduzieren und eliminieren kann.

Orangen-Öl  selbst gemacht

Im Bereich der Aromatherapie kann Orangenöl als Einzelduft oder auch in Kombination mit anderen ätherischen Ölen verwendet werden. Je nach Kombination mit anderen Düften kann die Wirkung entspannend, belebend oder aphrodisierend sein.

Sheabutter raffiniert BIO.
Lat. Name: Butyropermum parkii.
Aus kontrolliert biologischem Anbau.
Herkunftsland: Ghana.
Der Shea- oder Karitébaum, wie er auch genannt wird, ist in Zentralafrika beheimatet. Die Nüsse aus den bräunlichen, pflaumenähnlichen Früchten enthalten bis zu 50 Prozent Fett. Die Gewinnung ist ein aufwendiger Prozess, der viel Handarbeit erfordert. Die Nüsse werden gestampft, die dadurch gewonnene Masse auf 50 bis 60°C erhitzt, wodurch sich das Fett verflüssigt und abgeschöpft werden kann. Die weiss-gelbliche bis gräuliche Masse ist die unraffinierte Sheabutter. Ihr Geruch kann stark variieren und reicht von leicht säuerlich bis rauchig. Er ist nicht jeder Nase angenehm, denn er kann auch sehr dominant sein. Falls Sie ihn nicht mögen, greifen Sie zu raffinierter Butter. Diese wird im ähnlichen Verfahren hergestellt, jedoch mit höherer Temperatur. Zuerst werden die Nüsse zerstampft und dann auf ca 150°C erhitzt. Durch die hohe Verarbeitungstemperatur gehen leider auch viel wertvolle Inhaltsstoffe verloren, dafür ist die Ausbeute wesentlich höher. Raffinierte Sheabutter unterscheidet sich von unraffinierter nicht nur vom Aussehen, sondern auch im Hautgefühl sehr deutlich. Sie ist weiss bis leicht gräulich und fast geruchlos. Auf der Haut fühlt sie sich fettiger an als die unraffinierte Variante. Sie zieht auch nicht ganz so schnell ein. Diese Unterschiede resultieren aus dem geringeren Gehalt an unverseifbaren Bestandteilen in raffinierter Sheabutter. In unraffinierter Butter können die unverseifbaren Bestandteile bis zu 15 Prozent enthalten sein. Unverseifbare Bestandteile sind Stoffe, die, wie der Name schon verrät, nicht in Natriumsalze umgewandelt, also verseift werden können. Sie setzen sich aus Kohlenwasserstoffen, Phytosterolen, Tocopherolen u.a. zusammen. Vor allem die Phytoserole sind in der Hautpflege von grosser Bedeutung. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Lipidfilms der Haut und beschleunigen die Aufnahme von Wirkstoffen in die Hornschicht, bewahren die Elastizität und den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Sheabutter wird in der Regel als Konsistenzgeber in Emulsionen eingesetzt. Aber auch in der Seifensiederei wird sie gerne verwendet. Sie erzeugt weisse, feste Seife mit ausgezeichneten Pflegeeigenschaften. Schaumvolumen und Reinigungsleistung sind nur schwach ausgeprägt.

Zusammensetzung: 4% Palmitinsäure, 43% Stearinsäure, 46% Ölsäure, 5% Linolsäure, Phytosterine, Wachsester, Vitamin A, E und andere Begleitstoffe
Schmelzbereich: 24-28°C
Jodzahl: 65 / VZ KOH: 177,5 / VZ NaOH: 0,1265
Fetteigenschaft: nicht trocknend / Haptik: schwer
Verarbeitung: in der geschmolzenen Fettphase sanft schmelzen
Verwendung: Konsistenzgeber; Creme und Lotion für jede Haut, bei Hautveränderungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis u.Ä. kann sie aucg pur verwendet werden, in Haarpflegemitteln bei trockenen, spröden Haaren und Spliss, in Sonnenschutz- und After-Sun-Produkten, Naturseife
Naturkosmetik: ja
Dosierung: 3-10%, Seife bis 30%

Orangen-Pulver selbst gemacht

Ist Orangenschale gut für die Haut?

ja!

Wie cool wäre es, ein Wundermittel zu haben, das die hässlichen Hautprobleme einfach über Nacht verschwinden lässt. Und dabei am besten noch total natürlich und nicht teuer ist. Und haltet euch fest, genau das haben wir jetzt gefunden! Die Orangenschale wird in Beauty-Foren gerade heiß diskutiert und soll die beste Unterstützerin im Kampf gegen Pickel und Unreinheiten sein. 
Darum ist die Orangenschale super gegen Pickel und unreine Haut: 
Sie enthält viele wichtige Vitamine: Vitamin C ist besonders effektiv, bekämpft freie Radikale und fördert die Kollagen-Produktion, was die Haut strahlen lässt. Vitamin A kurbelt die Hautneubildung an und sorgt so für babyzarte Haut.
Ach ja, und nicht zu unterschätzen sind die Antioxidantien, die in der Orangenhaut enthalten sind. Sie haben eine antibakterielle Wirkung und bekämpfen so die Entstehung von neuen Unreinheiten.